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EuroBLECH 2026

EuroBLECH 2026

Zehn Unternehmen und Institute am EFB-Gemeinschaftsstand

Vom 20. bis 23. Oktober 2026 ist die EFB auf der EuroBLECH in Hannover in Halle 11 vertreten. Im Mittelpunkt des TechnologieFORUM Blechverarbeitung stehen die Aussteller am EFB-Gemeinschaftsstand: zehn Unternehmen und Institute, die zeigen, wie fachlicher Schulterschluss in der Blechverarbeitung praktisch aussehen kann.

Der gemeinsame Auftritt macht sichtbar, welchen Wert vorwettbewerbliche Forschung, Normung und fachliche Zusammenarbeit entfalten können, wenn Unternehmen und Forschungseinrichtungen ihre Perspektiven zusammenbringen. Mitglieder und Fachbesucherinnen und -besucher sind herzlich eingeladen, uns und die Aussteller am Gemeinschaftsstand zu besuchen.

Wir laden Sie herzlich ein, uns auf der EuroBLECH zu besuchen. Über unseren EFB-Gästelink erhalten Sie kostenfrei Ihr Messeticket. Vor Ort zeigen wir Ihnen gern den Gemeinschaftsstand und bringen Sie mit passenden Ausstellern ins Gespräch.

Mit dem EFB-Gästelink für Mitglieder zur EuroBLECH (bitte zuvor einloggen)

Informationen zum EFB-Gemeinschaftsstand

Willkommen Frau Dr.-Ing. Sitz

Willkommen Frau Dr.-Ing. Sitz

Nachfolge im Facharbeitskreis „Optimierung – Prozesskette & Digitale Fertigung“

Besuch bei BMW in München nach dem Wechsel in der Arbeitskreisleitung

Nach der Verabschiedung von Jean-Marc Saubiez im Juli-Newsletter wird die Nachfolge im Facharbeitskreis „Optimierung – Prozesskette & Digitale Fertigung“ konkret: Dr.-Ing. Sarah Sitz übernimmt die Leitung des Facharbeitskreises. Damit folgt sie auf Jean-Marc Saubiez und übernimmt einen Arbeitskreis, in dem Themen wie digitale Prozessketten, datenbasierte Methoden, Umformtechnik und industrielle Bewertung zusammenlaufen.

Dr.-Ing. Daniel Rosenbusch hat Dr.-Ing. Sarah Sitz bei BMW in München besucht, um die Zusammenarbeit persönlich aufzunehmen. Im Mittelpunkt standen die nächsten fachlichen Schritte: Welche Themen aus der industriellen Praxis gehören in die kommende Arbeitskreisphase? Welche Fragen sind für die weitere Gremienarbeit wichtig? Und wo kann der Arbeitskreis helfen, Bedarf aus Unternehmen in tragfähige Forschungs- und Transferansätze zu übersetzen?

Im nächsten Schritt geht es darum, die Themen aus dem Gespräch mit Dr.-Ing. Sarah Sitz in die Arbeitskreisarbeit und in die weitere Vorbereitung der Forschungsvorhaben mitzunehmen.

Call for Papers: 45. EFB-Kolloquium Blechverarbeitung

Call for Papers: 45. EFB-Kolloquium Blechverarbeitung

Für das 45. EFB-Kolloquium Blechverarbeitung suchen wir Beiträge aus Industrie und Forschung, die aktuelle Entwicklungen, neue Anwendungen und konkrete Erfahrungen aus der Blechverarbeitung sichtbar machen.

Willkommen sind Themen, die fachliche Tiefe mit industrieller Relevanz verbinden: etwa robuste Prozessketten, nachhaltige Produktion, Digitalisierung, KI-Anwendungen, Qualitätssicherung, neue Werkstoffe, Werkzeug- und Anlagentechnik sowie Transfer aus laufenden oder abgeschlossenen Forschungsvorhaben.

Wer einen Vortrag vorschlagen möchte, kann den Beitragsvorschlag direkt über das Online-Formular einreichen.

Beitragsvorschlag einreichen

Kontakt Veranstaltungen: Karin Schäfer – veranstaltungen@efb.de

Fügetechnisches Gemeinschaftskolloquium – Erste Einblicke ins Programm 2026

Fügetechnisches Gemeinschaftskolloquium – Erste Einblicke ins Programm 2026

Am 25. und 26. November 2026 kommt die Fügetechnik-Community beim 16. Fügetechnischen Gemeinschaftskolloquium am Fraunhofer IWU in Chemnitz zusammen. Uns ist wichtig, dass es dort nicht nur um Programmpunkte geht, sondern um die Fragen, die viele in Entwicklung, Produktion und Forschung gerade praktisch beschäftigen.

Dazu gehören Verbindungsauslegung, Prozesssicherheit, Mischbau, industrielle Anwendung sowie Ergebnisse aus laufenden und abgeschlossenen Vorhaben der Gemeinschaftsforschung. Entscheidend ist der direkte Austausch: Welche Verbindungen werden zuverlässiger? Welche Prozesse lassen sich besser beherrschen? Und welche Ergebnisse aus der Forschung kommen wirklich in der Praxis an?

Unternehmen, die das Kolloquium als Partner oder Sponsor begleiten möchten, werden Teil dieses fachlichen Austauschs. Sie können ihre Kompetenz sichtbar machen und zugleich ein Format stärken, in dem Industrie und Forschung offen miteinander ins Gespräch kommen.

Mit dem EFB TechTransfer öffnen wir außerdem bewusst Raum für junge Technologieunternehmen. Ausgewählte Start-ups mit Lösungen für Blechverarbeitung, Fügetechnik, Qualitätssicherung, Sensorik, Automatisierung, Robotik, Simulation oder KI-gestützte Prozessüberwachung können ihre Ansätze vor Ort zeigen. Für etablierte Unternehmen ist das eine gute Gelegenheit, neue Lösungen früh kennenzulernen, Fragen direkt zu stellen und mögliche Kontakte anzubahnen.

Wir freuen uns auf alle, die mitdiskutieren, eigene Erfahrungen einbringen oder sich einen Eindruck davon verschaffen möchten, welche Ideen die Fügetechnik gerade bewegen.

Informationen zu Programm, Anmeldung und Partnerschaft


Wir fördern Start-up aus der Blechverarbeitung! Dieses Jahr mit einem neuen Format.

>> Weitere Informationen zum EFB TechTransfer

Forschungsbeirat im September

Forschungsbeirat im September

Vorarbeiten aufnehmen, Vorhaben weiterentwickeln

Der Forschungsbeirat im September knüpft an Einschätzungen und Entscheidungen an, die bereits zuvor in der Skizzenphase und in den Arbeitskreisen entstanden sind. Im Mittelpunkt steht deshalb nicht die erste Bewertung, sondern die fachliche Weiterarbeit: Welche Punkte müssen konkretisiert werden? Wo braucht es zusätzliche Rückmeldungen aus Industrie oder Forschung? Welche Hinweise können helfen, ein Vorhaben tragfähiger und anschlussfähiger zu machen?

Besonders relevant sind Themen, die im Herbst auch in Unternehmen auf der Agenda stehen: robuste Prozessketten, Qualitätssicherung, Material- und Energieeffizienz, datenbasierte Methoden, realistische KI-Anwendungen sowie Fügetechnik und Mischbau.

Wenn Sie zu diesen oder anderen Themen Forschungsbedarf sehen, sprechen Sie uns gerne an. Hinweise aus der Praxis helfen, Themen frühzeitig so aufzubereiten, dass sie in Skizzen, Arbeitskreisen und weiteren Gremienschritten besser anschlussfähig werden.

Ansprechpartner Forschung: Dr. Lennard Lippold – forschungsprojekte@efb.de

44. EFB-Kolloquium Blechverarbeitung am 15. und 16. April 2026 in Würzburg

44. EFB-Kolloquium Blechverarbeitung am 15. und 16. April 2026 in Würzburg

Hochkarätiges Forum für nachhaltige Produktion, Künstliche Intelligenz und industrielle Innovation

Hannover, 01.04.2026

Am 15. und 16. April 2026 wird das Congress Centrum Würzburg erneut zum zentralen Treffpunkt für Entscheidungsträger, Fachleute und Forschende aus der Blechverarbeitung: Die Europäische Forschungsgesellschaft für Blechverarbeitung e. V. (EFB) veranstaltet dort ihr 44. EFB-Kolloquium Blechverarbeitung. Im Fokus stehen aktuelle und künftige Entwicklungen der Branche sowie die Frage, wie nachhaltige Produktionsweisen und Künstliche Intelligenz die industrielle Transformation entscheidend vorantreiben können.


Die zweitägige Veranstaltung greift zentrale Herausforderungen entlang der gesamten Prozesskette auf und zeigt zugleich konkrete Lösungsansätze für die industrielle Praxis. Das inhaltliche Spektrum reicht von emissionsarmer Stahlherstellung und dem Einsatz nachhaltiger Werkstoffe über KI-gestützte Optimierungen in der Umformtechnik bis hin zu digitalen Zwillingen für Produktion und Logistik. Ergänzt wird das Programm durch Beiträge zu moderner Fügetechnik, datengetriebener Maschinenintelligenz, Material- und Qualitätsanalysen sowie innovativen Konzepten der Kreislaufwirtschaft, etwa zur Weiterverarbeitung von Produktionsschrotten und recycelten Materialien.

„Das EFB-Kolloquium bringt Menschen aus Forschung, Entwicklung und Anwendung zusammen, die die Zukunft der Blechverarbeitung aktiv gestalten. Nachhaltige Produktion und Künstliche Intelligenz werden unsere Branche in den kommenden Jahren maßgeblich prägen. Die hohe fachliche Qualität der Vortragenden und die Expertise der Mitwirkenden machen die Veranstaltung zu einem wichtigen Impulsgeber. Dort, wo unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen, entstehen die Impulse, die Innovationen in die Praxis überführen“, sagt Dr.-Ing. Daniel Rosenbusch Geschäftsführer der EFB.

In fünf Sessions präsentieren Expertinnen und Experten insgesamt 19 Fachvorträge. Für das EFB-Kolloquium konnten erneut profilierte Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Industrie gewonnen werden, die in ihren jeweiligen Disziplinen prägende Impulse setzen. Ihre Beiträge stehen für wissenschaftliche Exzellenz, technologische Relevanz und hohe Praxisnähe. Damit unterstreicht das EFB-Kolloquium seinen Anspruch, aktuelle Entwicklungen nicht nur abzubilden, sondern den fachlichen Diskurs über die Zukunft der Blechverarbeitung aktiv mitzugestalten.

Am Nachmittag des ersten Veranstaltungstages findet zudem die turnusgemäße Mitgliederversammlung der EFB statt.

Ein weiterer Höhepunkt des Kolloquiums ist die Verleihung der EFB-Exzellenzpreise. Im Rahmen der Abendveranstaltung werden herausragende Forschungsarbeiten ausgezeichnet. Zugleich bietet der Abend Raum für persönlichen Austausch, neue Kontakte und vertiefende Gespräche zwischen Wissenschaft und industrieller Praxis in festlichem Rahmen. Am zweiten Veranstaltungstag stellen die drei Preisträger ihre Projekte in kompakten Vorträgen vor und zeigen anschaulich, wie innovative Ansätze den Weg in die industrielle Anwendung finden.

Abgerundet wird das Kolloquium durch eine begleitende Fachausstellung, die zusätzliche Einblicke in aktuelle Entwicklungen, Technologien und Lösungsansätze bietet. Das 44. EFB-Kolloquium Blechverarbeitung setzt damit erneut ein starkes Zeichen für Innovationskraft, fachliche Vernetzung und die Zukunftsfähigkeit der Branche.

Über die EFB
Die Europäische Forschungsgesellschaft für Blechverarbeitung e. V. (EFB) vernetzt Wissenschaft und industrielle Praxis in der Blechverarbeitung. Sie initiiert und begleitet Forschungsaktivitäten, fördert den Technologietransfer und schafft Plattformen für den fachlichen Austausch zu aktuellen und künftigen Entwicklungen der Branche.

Nachwuchstalente im Fokus: EFB-Exzellenzpreise 2025 im Rahmen des EFB-Kolloquiums verliehen

Nachwuchstalente im Fokus: EFB-Exzellenzpreise 2025 im Rahmen des EFB-Kolloquiums verliehen

Würzburg, Mai 2025 – Im Rahmen der festlichen Abendveranstaltung des 43. EFB-Kolloquiums Blechverarbeitung zeichnete die Europäische Forschungsgesellschaft für Blechverarbeitung e. V. (EFB) am 6. Mai fünf herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler mit den EFB-Exzellenzpreisen 2025 aus. Die Preisverleihung, vorgenommen durch das Präsidium der EFB, würdigte Forschungsarbeiten, die gleichermaßen durch wissenschaftliche Tiefe und hohen industriellen Nutzen überzeugen.

Die EFB-Exzellenzpreise werden jährlich an junge Forschende verliehen, deren Arbeiten im Rahmen der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) entstanden sind. Sie zeichnen sich durch innovative Ansätze, praktische Umsetzbarkeit und ihren Beitrag zur technologischen Weiterentwicklung der Blechverarbeitung aus. Die prämierten Projekte zeigen eindrucksvoll, wie aus Forschung Impulse für die industrielle Anwendung werden – zielgerichtet, effizient und zukunftsorientiert.

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Die Preisträgerinnen und Preisträger 2025 im Überblick:

  • M. Sc. Pascal HeinzelmannInstitut für Umformtechnik (IFU), Universität Stuttgart
    entwickelte „Herstellung crashoptimierter Blechbauteile mittels Prägen“ ein Verfahren zur lokalen Strukturverfestigung von Blechbauteilen durch Prägen. Ziel ist die gezielte Verbesserung des Crashverhaltens – ohne zusätzliche Fertigungsschritte. Seine methodisch fundierte Arbeit liefert wertvolle Impulse für die Entwicklung energieeffizienter und sicherer Fahrzeugstrukturen.
  • M. Sc. Jan WippermannLWF, Universität Paderborn & Dipl.-Ing. Franziska SchützeltFraunhofer IWU Dresden
    entwickelten gemeinsam „Verfahrensflexible Halbhohlstanzniet-Clinch-Werkzeuge für das mechanische Fügen“ ein verfahrensflexibles Werkzeug, das sowohl das Clinchen als auch das Halbhohlstanznieten in einem System ermöglicht. Die innovative Lösung verringert Umrüstzeiten, erhöht die Prozesssicherheit und unterstützt die Anpassungsfähigkeit moderner Produktionslinien.
  • M. Sc. Jonas MoskeInstitut für Produktionstechnik und Umformmaschinen (PtU), TU Darmstadt & M. Sc. Hasan KutluFraunhofer IGD Darmstadt
    überzeugten mit „„Aufbau einer Methode zur Erkennung von Verschleißzuständen in mehrstufigen Blechumformprozessen anhand In-situ aufgezeichneter Prozessgröße““einem System zur digitalen Erkennung von Werkzeugverschleiß in mehrstufigen Umformprozessen. Ihre Lösung ermöglicht eine prädiktive Instandhaltung auf Basis von Echtzeitdaten – ein wegweisender Schritt zur intelligenten Prozessüberwachung in der Umformtechnik.

ExzellenzPreis-EFB-Kolloquium2025-23

Wissenschaft trifft Praxis – Zukunft entsteht im Austausch

Die Preisverleihung fand im festlichen Rahmen der Abendveranstaltung des Kolloquiums statt, die traditionell dem Netzwerken und dem persönlichen Austausch gewidmet ist. In diesem besonderen Ambiente betonte das EFB-Präsidium die strategische Bedeutung des wissenschaftlichen Nachwuchses für die Zukunftsfähigkeit der Branche.

„Die heute ausgezeichneten Arbeiten sind beispielhaft für das, was Industrielle Gemeinschaftsforschung leisten kann“, sagte EFB-Präsident Dr. Jens Bunte in seiner Würdigung. „Sie verbinden wissenschaftliche Exzellenz mit praktischer Relevanz – und zeigen, wie Innovation in konkreten Lösungen sichtbar wird.“

Die EFB setzt sich seit vielen Jahren für die gezielte Förderung junger Talente ein. Mit den Exzellenzpreisen würdigt sie nicht nur besondere Leistungen, sondern auch das Potenzial, das in interdisziplinärer, praxisnaher Forschung steckt. Die prämierten Projekte leisten einen konkreten Beitrag zur Zukunft industrieller Schlüsseltechnologien und unterstreichen die Rolle der Nachwuchsforschung als Innovationstreiber.

Impulse für die Zukunft der Blechverarbeitung

Im Kontext des hochkarätig besetzten EFB-Kolloquiums wurde deutlich, wie entscheidend der Dialog zwischen Forschung und Industrie für technologische Weiterentwicklung ist. Die ausgezeichneten Projekte fügen sich nahtlos in die Leitlinien der Veranstaltung ein: Innovation, Effizienz und Nachhaltigkeit in der Blechverarbeitung.

Mit großer Anerkennung und viel Applaus wurden die Preisträgerinnen und Preisträger von der Fachöffentlichkeit gefeiert. Ihr Engagement, ihre Kreativität und ihre wissenschaftliche Präzision machen sie zu wichtigen Gestalterinnen und Gestaltern einer nachhaltigen industriellen Zukunft.

Neues Führungsduo an der Spitze der EFB: Dr.-Ing. Jens Bunte zum Präsidenten gewählt, Benjamin Fürst wird Vizepräsident

Neues Führungsduo an der Spitze der EFB: Dr.-Ing. Jens Bunte zum Präsidenten gewählt, Benjamin Fürst wird Vizepräsident

Hannover, 6. Mai 2025 – Die Europäische Forschungsgesellschaft für Blechverarbeitung e.V. (EFB) hat eine neue Führung: Die Mitgliederversammlung wählte am 6. Mai 2025 Dr.-Ing. Jens Bunte, Geschäftsführer der Wilhelm Böllhoff GmbH & Co. KG, zum neuen Präsidenten der EFB. Er folgt auf Dipl.-Ing. Klaus Linnig (ANDRITZ Schuler Pressen GmbH), der das Amt in den vergangenen Jahren mit großem Engagement und Fachkompetenz geprägt hat.

Staffelstabübergabe-EFB-Kolloquium2025-20 Staffelstabübergabe-EFB-Kolloquium2025-21 Präsidiumswechsel2025

Als Vizepräsident wurde Benjamin Fürst von der ANDRITZ Schuler Pressen GmbH gewählt. Gemeinsam bilden Dr. Bunte und Fürst das neue Präsidium der EFB – einer der größten deutschen Forschungsvereinigungen zur industriellen Gemeinschaftsforschung im Bereich der Blechverarbeitung.

„Die EFB ist für uns und viele Unternehmen der blechverarbeitenden Industrie ein zentraler Partner, wenn es um Innovationen und vorwettbewerbliche Forschung geht“, betont Benjamin Fürst. „Das IGF-Programm ist dabei ein echtes Erfolgsmodell: Es ermöglicht uns praxisnahe Forschung mit unmittelbarem Nutzen – und bringt uns zugleich in Kontakt mit den Fachkräften von morgen.“ Veranstaltungen wie das EFB-Kolloquium seien für ihn eine „ideale Plattform für neue Ideen, Projekte und Netzwerke“.
Mit über 75 Jahren Erfahrung fördert, steuert und begleitet die EFB aktiv die Entwicklung der Blechverarbeitung. Aktuell betreut die Gesellschaft rund 30 Industrieprojekte mit mehr als 240 beteiligten Unternehmen und einem Forschungsvolumen von rund 4 Millionen Euro. Im Verlag der EFB sind darüber hinaus über 600 Forschungsberichte aus vier Jahrzehnten Umform- und Fügetechnik erschienen und zur Recherche verfügbar.
Mit frischem Elan und einem klaren Fokus auf industrielle Relevanz wollen das neue Präsidium und die EFB den Innovationsmotor der Branche weiter stärken – im Schulterschluss mit Unternehmen, Forschungseinrichtungen und politischen Förderstrukturen.

Über die EFB

Die Europäische Forschungsgesellschaft für Blechverarbeitung e.V. (EFB) ist ein Zusammenschluss aus Unternehmen und Forschungseinrichtungen, der sich seit über 75 Jahren der praxisorientierten Forschung im Bereich der Blechverarbeitung widmet. Als gemeinnütziger Verein koordiniert die EFB branchenübergreifende Forschungsprojekte, unterstützt den Technologietransfer und stärkt die Innovationskraft des deutschen Mittelstands.

Erfolgreiches 43. EFB-Kolloquium Blechverarbeitung: Branchentreffpunkt für Innovation, Austausch und Zukunftsperspektiven

Erfolgreiches 43. EFB-Kolloquium Blechverarbeitung: Branchentreffpunkt für Innovation, Austausch und Zukunftsperspektiven

Würzburg, Mai 2025 – Mit großer Resonanz und hochkarätiger Beteiligung aus Industrie und Forschung fand am 6. und 7. Mai 2025 das 43. EFB-Kolloquium Blechverarbeitung statt. Die Veranstaltung erwies sich erneut als zentrale Plattform für den Wissens- und Erfahrungsaustausch rund um innovative Technologien, nachhaltige Prozesse und digitale Entwicklungen in der Blechverarbeitung.

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Trotz der aktuellen Herausforderungen in der Industrie überzeugte das diesjährige Kolloquium mit einer starken Präsenz führender Unternehmen und Forschungseinrichtungen. In einem inspirierenden Umfeld bot sich den Teilnehmenden die Gelegenheit, sich intensiv über neueste Trends und Lösungen in der Fertigungstechnik auszutauschen – von fortschrittlichen Pressensystemen über KI-gestützte Prozesse bis hin zur ressourcenschonenden Produktion.

Die Fachvorträge deckten ein breites Themenspektrum ab und gaben praxisnahe Einblicke in Technologien, die den Weg für eine moderne, zukunftsfähige Blechverarbeitung ebnen. Besonders positiv hervorgehoben wurde die inhaltliche Tiefe und Qualität der Beiträge – das durchweg sehr gute Feedback unterstreicht die hohe Relevanz der behandelten Themen für die industrielle Praxis.

„Das Kolloquium hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig der persönliche Austausch zwischen Forschung und Industrie ist, um gemeinsam zukunftsweisende Lösungen zu entwickeln“, sagte Daniel Rosenbusch, Geschäftsführer der EFB. „Die Impulse, die wir hier gewinnen, sind essenziell für die Weiterentwicklung des Innovationsstandortes Deutschland und Europa.“

Das 43. EFB-Kolloquium bot nicht nur Raum für Fachvorträge, sondern auch für intensive Diskussionen in den Pausen, die von den Teilnehmenden rege genutzt wurden. In einer Zeit, in der Effizienz, Digitalisierung und Nachhaltigkeit zentrale Herausforderungen darstellen, hat das Kolloquium einen bedeutenden Beitrag zur Vernetzung und Weiterentwicklung der Branche geleistet.

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Die EFB – Europäische Forschungsgesellschaft für Blechverarbeitung e.V. bedankt sich bei allen Referentinnen und Referenten, Partnern sowie Teilnehmenden und blickt bereits mit Vorfreude auf das kommende Kolloquium, 15.- 16. April 2026.


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Dr.-Ing. Jens Bunte
(Präsident der EFB /
Wilhelm Böllhoff GmbH & Co.KG)

„Ich freue mich sehr, die Präsidentschaft der EFB zu übernehmen und gemeinsam mit unseren Mitgliedern, dem Vorstand und der Geschäftsführung die Zukunft der Blechverarbeitung aktiv zu gestalten. Die EFB ist ein starkes Netzwerk für Forschung und Innovation – diesen Weg möchte ich mit weiterführen, mit einem erweiterten Blick auf digitale Methoden. Neben der Initiierung und Administration der Forschungsprojekte werden wir das Portfolio ergänzen um konkrete Tools z.B. im Bereich des Nachhaltigkeitsmanagements.

Unser herzlicher Dank gilt Klaus Linnig für sechs Jahre engagierte und weitsichtige Führung. Er hat wichtige Impulse gesetzt und die EFB mit großer Verlässlichkeit durch herausfordernde und bewegte Zeiten geführt. Ich freue mich darauf, auf diesem Fundament weiter aufzubauen.“

„Das Kolloquium hat eindrucksvoll gezeigt, wie entscheidend der persönliche Austausch zwischen Wissenschaft und Industrie ist, um gemeinsam zukunftsweisende Lösungen zu entwickeln. Die hier gewonnenen Impulse sind von zentraler Bedeutung für die Innovationskraft Deutschlands und Europas. Die starke Präsenz führender Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus der blechverarbeitenden Industrie bot ein inspirierendes Umfeld – mit vielfältigen Einblicken in aktuelle Trends der Fertigungstechnik: von modernen Pressensystemen über KI-gestützte Prozesse bis hin zu ressourcenschonender Produktion.

Wir freuen uns bereits jetzt auf das 44. EFB-Kolloquium am 15. und 16. April 2026 im CCW in Würzburg – unter dem Thema: Grüne Produktion und KI – Innovationstreiber für die Blechverarbeitung von morgen“

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Daniel Rosenbusch
(Geschäftsführer der EFB)